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letztes Update: 02.03.2010 |
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----------------------------- ein bisschen Werbung:
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1. NaturBei mir dreht sich ziemlich viel um Natur und Tiere. In einer kleinen Stadtwohnung ohne Balkon, Pflanzen und Tiere halte ich es nicht sehr lange aus. Ich brauche Platz und Luft, Farben und Leben. Daher leben wir am Stadtrand von Köln - Felder, Wald und Rhein in greifbarer Nähe. Und unsere Wohnung hat natürlich einen großen Balkon, auf den meine Erdbeer- und Tomatenzucht und all das andere Grünzeug passt. Und meine Kinder werden - genau wie ich - später einmal mit Hunden, Katzen und anderem Getier aufwachsen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zwei Arten von Menschen gibt: einmal die, die mit Tieren leben oder die mal ein Tier hatten und zum anderen die, die mit Tieren gar nichts anfangen können und eine grundsätzliche Abneigung gegen Tiere haben. An dieser Stelle kann ich nur sagen, dass ich mit letzteren wenig anfangen kann. Denn Tiere - ganz egal ob Hunde, Vögel oder ein Aquarium - bereichern unser Leben so sehr! Es tut mir Leid, dass es so viele Menschen gibt, die dieses Gefühl nie erfahren werden.
2. Hundeumgezogen auf die neue Hunde-Seite! siehe oben!
3. ReitenDie Reiterei ist von klein auf meine große Schwärmerei. Mit 12 Jahren habe ich dann angefangen, reiten zu lernen. Seitdem bin ich zwar nicht ununterbrochen, aber doch kontinuierlich geritten. Zuletzt hatte ich für ein Jahr ein Pflegepferd hier in Köln auf dem Pflasterhof. Aber da man mindestens 3 Stunden am Tag im Stall verbringt und ich nebenbei auch noch bei der Hippotherapie geholfen habe, musste ich die Reiterei während meiner Ausbildung erst mal wieder aufgeben. Aber es ergibt sich bestimmt mal wieder eine Gelegenheit. Hier seht ihr mich und ein paar Pferde:
Von links nach rechts sind das:
Ich nehme zwar auch gerne Dressurstunden und Springen ist auch mal ganz nett. Aber am liebsten reite ich irgendwo durch Wald und Feld, am besten noch die Hunde im Schlepptau... Und dann einfach mal 1-2 Stündchen die Seele baumeln lassen. Denn, wie ihr ja alle wisst, liegt das Glück dieser Erde bekanntlich auf dem Rücken der Pferde!
4. SportUm mich wieder etwas in Form zu bringen und meinem Herz-Kreislauf-System etwas Gutes zu tun habe ich beschlossen, etwas mehr Sport zu treiben. Seit November 2003 gehe ich 2-3x die Woche joggen, meist so 40 Minuten und meist mit einer Freundin. Inzwischen bin ich schon wieder relativ fit und mein Ruhepuls sowie mein Blutdruck sind merklich gesunken. Von Zeit zu Zeit siegt allerdings auch mein innerer Schweinehund und ich gehe eine Weile gar nicht joggen. Aber auch dann bin ich natürlich täglich etwa 2 Stunden mit dem Hund draußen: im Winter meist per pedes, im Sommer auch häufig mit dem Fahrrad.
5. LesenMeist lese ich, um abzuschalten und zu entspannen. Ober in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit bzw. nach Hause. Dann am liebsten Krimis und historische Romane (die im Mittelalter spielen). Oder ich lese Fachliteratur, teils über Hundeerziehung, teils über biologische Themen. Zeitschriften lese ich fast gar nicht. Die einzige Zeitschrift, die ich - wenn ich sie kaufe - ganz lese ist die "National Geographics" oder auch mal der "Focus".
Meine Lesetipps:
6. Singen und MusikDas Singen habe ich auf meiner ersten Jugendfahrt 1992 in Ungarn kennen und lieben gelernt. Damals saßen wir fast jeden Abend mit der Gitarre, den selbstgebastelten Liederbüchern der Kirchenjugend und ein paar Singfreudigen ums Lagerfeuer und es war einfach nur schön...
Seitdem habe ich bis 1997 in der Regel als "Alt" in jedem Chor der EKG Seelscheid mitgesungen, hauptsächlich in den Jugendchören, die es über die Jahre immer wieder gab. Aber auch im Gospelchor meiner Schule habe ich bis zu dessen Auflösung mitgesungen. Danach war ich ja nicht mehr so viel in Seelscheid. Aber dann kam ja die Zeit, als unser Freundeskreis so langsam einander heiratete. Bis 2004 trafen wir uns fast jedes Jahr und studierten für die Traugottesdienste der Freunde ein paar Lieder ein. Das Schönste ist es aber nach wie vor, in der Gemeinschaft mit anderen Christen z.B. in einer kleinen Kapelle im Lobpreis vor Gott zu treten. Das ist ein unbeschreibliches, erhebendes Gefühl. Es tut so gut und ist einfach nur schön!
Seit ich in Köln wohne, habe ich leider noch keinen Chor gefunden, der meinen Vorstellungen entspricht. Meist findet man in den Kirchengemeinden doch nur verstaubte Kirchenchöre. Also bin ich weiterhin auf der Suche nach einem peppigen (Gospel-)Chor und trällere bis dahin meine Lieder mit dem Radio oder alleine mit meiner Gitarre.
Was ich so besonders gerne höre:
7. GesellschaftsspieleIch spiele unheimlich gerne, auch wenn ich meistens nicht einmal gewinne. Ich finde es einfach schön, abends mal ein Spiel zu spielen, anstatt jeden Abend vor dem Fernseher zu sitzen. Am liebsten spiele ich "die Siedler von Catan" in allen Variationen oder vergleichbare Strategiespiele. Ich habe das Kartenspiel mit allen Erweiterungen, das Basisspiel, die Seefahrer-Erweiterung und jeweils die Erweiterungen für 5-6 Spieler. Das kann ich stundenlang spielen. Unsere letzte Errungenschaft ist "Carcassonne". Das Schöne an diesem Spiel ist, dass man es zu zweit, aber auch mit bis zu 6 Personen spielen kann. Und eine Partie ist nicht so lang (etwa 45 - 60 min) wie bei den Siedlern. Natürlich gibt es hier auch wieder mehrere Erweiterungen, die wir uns so peu á peu anschaffen werden. Seit kurzer Zeit spielen wir auch gerne "Doppelkopf". Anfangs habe ich das Spiel wenig begriffen, zumal ich auch nie viel Karten gespielt habe. Nach einigen Wochen Training am PC habe ich nun die Strategie des Spiels verstanden und kann sogar schon etwas taktisch spielen. Ein schönes Spiel für 4 Personen.
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